Stadtführungen gibt es viele durch die Innenstadt und sie richten sich vor allem an eine Zielgruppe – die Touristen. Auf den immer gleichen Pfaden werden die üblichen Sehenswürdigkeiten und die Regensburger Geschichte abgehandelt. Doch die studentische non-profit Organisation enactus (entrepreneurial action us) und das Sozialmagazin Donaustrudl haben sich jetzt zusammen getan, um den Fokus auf die einkommensschwachen, erwerbsunfähigen und wohnungslosen Bewohner zu erweitern. Die beiden Donaustrudl-Verkäufer Olaf Hornschuh und Piet Finke bieten zwei unterschiedliche Sozialführungen an, in denen sie ein etwas anderes Regensburg zeigen wollen. Weitere Infos gibt es unter www.sozialfuehrung.de.
Die Stadt „von unten“: Regensburger Sozialführung
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